Rückblicke

Der in die Schweiz ausgewanderte Bayer und nebenberufliche Grönland-Reiseleiter Martin Denk bereitete den Anwesenden im Kirchgemeindesaal einen eindrücklichen Nachmittag mit traumhaften Bildern und lebendigen Erzählungen aus dem kargen Grönland.

Die schöne Tradition des Erntedankes konnte mit der Einsetzung der neuen Kirchenpflegerin Susi Koch aus Zetzwil und der musikalischen Umrahmung des Alphorntrios "BoMoKa" in der Kirche Gontenschwil gefeiert werden.

Kirchenpflegepräsident Kurt Hirt hatte keine leichte Aufgabe. Er musste seiner Gemeinde die Rechnung des letzten Jahres mit einem grossen roten Minus präsentieren. Erfreulicher war dann die Wahl des neuen Pfarrers, Heinz Brauchart, und die Vorstellung der neuen Projekte, welche sich das Gremium erarbeitet hatte, um die Kirche im Dorf behalten zu können.

Relativ kurzfristig hatte sich die Kirchenpflege Gontenschwil-Zetzwil entschieden, die jährliche Reise für die GenerationPlus, trotz Corona, durchzuführen. Das Reiseunternehmen Frey aus Schlossrued bot grosszügig und unkompliziert genügend Platz in seinen Bussen, dass die sechzig angemeldeten Teilnehmer die Reise entspannt geniessen konnten.

Es ist nun drei Jahre her, seit dem unser lieber Roland heim in den Himmel ging. Schon zweimal haben wir an diesem Tag etwas gemeinsam unternommen.

Das Bistro Chilerain ist ab sofort jeden Dienstag geöffnet.


Einen hochinteressanten Nachmittag organisierte das Team GenerationPlus für seine Generation der über Sechzigjährigen. Der pensionierte Gebirgsspezialist der KAPO Bern und Lawinenhundeführer, Reinhard Böni aus Grindelwald, fesselte mit seiner humorvollen und kernigen Art die zahlreichen erschienen Gäste aus den beiden Gemeinden.

Dass die Kirche auf verschiedene Arten erlebt werden kann, bewies der Samariterverein Gontenschwil-Zetzwil anlässlich einer Firobe Chile zum Thema "einst und heute". Samariterausrüstung, Rettungskoffer und Debibrillator auf dem Altar boten ein ungewohntes Bild und liessen wohl einige Gäste zuerst leer schlucken.

Ein bunteres Programm als dasjenige, welches sich das Organisationskomitee ausgedacht und auf die Beine gestellt hatte, wäre kaum möglich gewesen.