Die GenerationPlus reist ins Toggenburgerland

(eh)- Die Kirchgemeinde konnte, dank finanzieller Unterstützung der beiden politischen Gemeinden, den Teilnehmern ein fantastisches Gemeinschaftserlebnis bieten.

Die Fahrt durch Herisau und Urnäsch mit den blumengeschmückten typischen Häusern, die grünen Hügel und Wälder liessen sich vom bequemen Sitzplatz im Car entspannt geniessen. Der Hochnebel begleitete die Reisegruppe bis kurz unterhalb der Schwägalp, wo er sich dann auf wunderbare Weise verzog und sich die Sonne über der idyllischen Landschaft zeigen konnte. Das Mittagessen im Hotel Säntis Schwägalp, mundete sichtlich allen. Geschnetzeltes und Chässpätzli mit knackigem Gemüse wurden vom Servicepersonal grosszügig nachgeschöpft.

Fast die Hälfte der Gruppe entschied sich anschliessend für eine Fahrt mit der Schwebebahn auf den Säntis. Oben wurden sie mit einer fantastischen Sicht auf die umliegenden Berge belohnt. Die unten gebliebenen besuchten den Schaukäsereiladen, genossen einen Spaziergang auf der Alp oder setzten sich für einen gemütlichen Schwatz auf die Gartenterrasse.

Auf der Heimreise führten die beiden Chauffeure, Urs und Joel Frey von Frey Reisen Schlossrued, ihre Reisegäste über den Rickenpass, die Verbindung zwischen dem Toggenburgerland und dem Zürichsee an den Fuss des Etzel nach Feusisberg, wo im Restaurant Ried das Dessert wartete. Apfelkuchen mit Schlagrahm und, auf speziellem Wunsch von Heinz Schiess, eine Kugel Vanilleglace. Dieser wurde von seinem Team mit berührenden Dankesworten für seine Arbeit und sein fröhliches Wesen gewürdigt und verabschiedet. Er selber hatte bereits zuvor seine Nachfolgerin Elsbeth Haefeli mit einer Tasche voll witziger Hilfsmittel wie Knacknüsse, Yogitee und Senf für ihre künftigen Aufgaben ausgerüstet.

Die definitive Heimreise über Menzingen und Zug gestaltete sich locker-lustig. Zumindest im Zetzwiler Car nahm man nun doch noch die Liederbücher zur Hand und versuchte sich an Liedern wie "S'esch mer alles ei Ding" und "S'Guggerzitli". Dass von vorne im Car bis zuhinterst nicht alle im gleichen Takt sangen, tat der Freude keinen Abbruch. Ob es im Gontenschwiler Car professioneller tönte, konnte bisher nicht herausgefunden werden. Auf jeden Fall war der Tag gespickt mit Erlebnissen verschiedenster Art. Wohl alle kamen müde von den vielen Eindrücken in ihre Heimatgemeinden an und verabschiedeten sich von den sympathischen Chauffeuren mit "Uf Wiederlüge bis im nöchschte Jahr".